Berufserfahrung als Psychologin in postgradualer Anstellung:
2006 – 2008 Externe Psychiatrische Dienste in Liestal
2006 Psychotherapeutische Tagesklinik in Basel
Aus- und Weiterbildung:
2005 – 2008 Weiterbildung in psychoanalytisch orientierter
Psychotherapie am Freud-institut in Zürich
1998 – 2005 Psychologiestudium an der Universität in Basel,
Abschluss: Master of Science in Psychology
Warum beschäftige ich mich mit Psychologie?
Schon als kleines Mädchen bin ich auf der Suche nach dem Sinn verschiedener Taten gewesen, wollte den Dingen auf den Grund gehen und hinter Fassaden gucken. Nach dem Gymnasium arbeitete ich ein paar Jahre als Sekretärin bei Anwälten und im Gastgewerbe. Im Laufe der Zeit freundete ich mich immer mehr mit der Vorstellung an, psychotherapeutisch tätig zu sein und entschied mich mit 25 Jahren für ein Psychologiestudium. Eine analytische Weiterbildung liess sich später mit meiner persönlichen Philosophie am besten vereinbaren. Die verschiedenen Psychotherapierichtungen stehen sinnbildlich analog zu den Weltreligionen. Von Interesse ist vor allem das Gemeinsame, die Suche und Begegnung mit der Quelle.
Therapiemethode
Die Quelle in der Psychotherapie stellen nach Grawe u. a. die vier methoden-übergreifenden Wirkfaktoren dar: Ressourcenorientierung, Problem-aktivierung und –klärung sowie die Therapeutische Beziehung.
Auf dieser Basis integriere ich in ambulanten Therapiegesprächen verschiedene Methoden und Werkzeuge mit viel Sensitivität und Empathie (Einfühlungsvermögen).
Ich führe neben Psychodiagnostik auf Wunsch auch psychologische Testverfahren durch.
Bisherige Behandlungschwerpunkte
Bewältigung schwieriger Lebenslagen, kritischer Lebensereignisse und von Traumafolgen, Beziehungskonflikte, (Erschöpfungs-) Depressionen, Probleme im Zusammenhang mit der eigenen Persönlichkeit, sowie spirituelle Fragen und die Verarbeitung deren Erlebnisse.